Entdecken Sie die Geschichte der belgischen Pommes in Brüssel
Tauchen Sie ein in die unglaubliche Geschichte der Pommes!
Willkommen im Pommes-Museum in Brüssel!
Tauchen Sie ein in die faszinierende Geschichte der belgischen Pommes – ein unverzichtbares Symbol unseres kulinarischen Erbes. Unser einzigartiges Museum im Herzen von Brüssel lädt Sie ein, Ursprung, Kultur und Geheimnisse dieser weltweit beliebten Speise zu entdecken.
Ein originelles und einzigartiges Museum
Das Pommesmuseum in Brüssel ist weit mehr als nur ein Ausstellungsort: Es ist ein originelles Ausflugsziel voller Überraschungen.
Dieses ungewöhnliche Museum feiert ein belgisches kulinarisches Symbol mit einer Prise Humor und einer großen Portion Leidenschaft.
Hier wird die Geschichte der Pommes in all ihren Facetten erzählt von den Ursprüngen der Kartoffel bis zu den knusprigsten Anekdoten.
Die Geschichte der Kartoffel
Die Kartoffel stammt ursprünglich aus den Anden in Peru und wurde dort seit über 8.000 Jahren von präkolumbianischen Zivilisationen angebaut.
Als Grundnahrungsmittel war sie für die Andenvölker wegen ihrer Widerstandsfähigkeit und ihres Nährwerts geschätzt.
Im 16. Jahrhundert wurde sie von spanischen Entdeckern nach Europa gebracht, wo sie zunächst misstrauisch beäugt wurde, bevor sie sich durchsetzte.
Heute wird die Kartoffel weltweit angebaut, doch ihre Wurzeln in Peru bezeugen ihre zentrale Rolle in der Geschichte der Landwirtschaft und Ernährung.
Ein interaktives und unterhaltsames Museum!
Verbringst du einen regnerischen Tag in Brüssel oder suchst du einfach nach einer unterhaltsamen Aktivität?
Pommes sind nicht nur zum Essen da – entdecke sie durch viele interaktive Erlebnisse!
Frittiere deine eigenen Pommes virtuell.
Steig auf unseren Traktor zur Kartoffelernte.
Schütze die Kartoffeln vor dem gefürchteten Kartoffelkäfer.
Teste dein Wissen mit unserem Quiz.
Sing und tanz mit in unserem Kabarett.
Ein spielerisches, immersives und unterhaltsames Museum für alle Altersgruppen!
Le musée de la frite fait partie du groupe Fascineum Experience Museums qui regroupe 15 musées sur 2 continents.
Plongez dans la riche histoire et les délicieuses saveurs de la frite et du chocolat belge dans nos musées Choco-Story et Friet Museum partout dans le monde !

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Ein knuspriges und lehrreiches Erlebnis!
Die Geschichte der Pommes : Entdecken Sie die Herkunft der Kartoffel und wie sie zur Ikone der belgischen Fritteusen wurde.
Der Mythos der belgischen Pommes : Tauchen Sie ein in die Legenden rund um die Entstehung der Pommes und ihren Weltruhm.
Zubereitungstechniken : Lernen Sie alle Geheimnisse – von der Auswahl der Kartoffeln bis zur traditionellen Doppel-Frittierung in Rindertalg.
Pommes-Kultur : Erfahren Sie, wie wichtig Frittenbuden für die belgische Kultur sind und wie sie Generationen verbinden.
Planen Sie Ihren Besuch im Pommes-Museum in Brüssel!
Das Museum ist täglich geöffnet (Montag bis Sonntag) von 10 bis 18 Uhr. Letzter Einlass um 17 Uhr.
Ein interaktives Erlebnis für die ganze Familie
Im Pommes-Museum macht Lernen Spaß! Interaktive Ausstellungen mit Touchscreens, lustigen Quizzen, Sinnes-Spielen und praktischen Workshops bieten Besuchern jeden Alters ein spannendes Erlebnis.
Ein Audioguide für ein immersives Erlebnis ist inbegriffen
Ein Audioguide ist im Eintrittspreis enthalten. In 11 Sprachen verfügbar, begleitet er Sie mit spannenden Anekdoten, ausführlichen Erklärungen und unterhaltsamen Geschichten über Pommes.
Lastenheft für eine echte belgische Pommes
1. Die Wahl der Kartoffel:
2. Dicke der Pommes: 8 bis 12 mm
3. Fett zum Frittieren:
4. Doppel-Frittierung:
5. Ölwechsel:
6. Gewicht der Pommes: Eine gute normale Portion Pommes wiegt etwa 300 Gramm
Wie werden echte belgische Pommes frites zubereitet?
Der Rundgang endet mit einer Vorführung, bei der gezeigt wird, wie echte Pommes frites „à la belge“ zubereitet werden.
Die Wahl der Kartoffelsorte ist wichtig. Es gibt mehrere geeignete Sorten, die wir im Museum vorstellen, aber am häufigsten wird die Sorte Bintje verwendet, vor allem wegen ihres Geschmacks.
Die Kartoffeln können auf verschiedene Arten geschnitten werden, wie im Museum gezeigt wird.
Was das Fett angeht, so wird in Belgien traditionell am häufigsten Rinderfett verwendet.
Die Vor- und Nachteile anderer Optionen werden im Museum vorgestellt.
Das Garen der Pommes frites muss an ihre Größe und Dicke angepasst werden.
Das erste Garen dauert je nach Dicke der Pommes frites 6 bis 8 Minuten. Die Temperatur beträgt 130 bis 140 °C.
Während dieses ersten Garvorgangs wird das Innere in seinen idealen Zustand gebracht, weich und zart, und das Äußere bildet eine Schutzschicht.
Nach einer Ruhezeit von etwa zehn Minuten wird die Pommes frites beim zweiten Garvorgang außen knusprig. Der Garvorgang dauert nur kurz, 2 bis 3 Minuten bei 170 °C.
Durch dieses doppelte Garen erhält die Pommes frites eine weiche und zarte Textur im Inneren und eine knusprige Kruste außen.
Die Fettaufnahme wird so auf ± 11 % ihres Gewichts begrenzt.
Das Ergebnis wird dem Besucher in einer mit Rinderfett oder Pflanzenöl gebackenen Version in Form einer kleinen Tüte präsentiert, die ihm Appetit auf eine Mahlzeit mit Pommes frites macht.
Sie können sich auch den Film (hinter dem Manneken Pis-Brunnen) ansehen, in dem der Frittiermeister Eddie Cooremans erklärt, wie er Pommes frites zubereitet.
Außerdem steht Ihnen die Broschüre „The one and only Belgian fries” kostenlos zur Verfügung.